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Experimente und Hochalp

Experimentieren und Musizieren mit Kindern


Die Gruppe traf sich um 8.30 Uhr. Die Materialien von den gestrigen Experimenten wurden bereitgelegt. Um 9.00 Uhr kamen die Kinder der Basisstufe und je ein Kind bis zwei Kinder konnten mit einer Studentin/einem Studenten verschiedene Experimente durchführen. Die selbst hergestellte Glace war, trotz des kalten Wetters, heiss begehrt. Einige Kinder konnten nicht genug davon kriegen. Die Schüler/innen experimentierten mit grosser Freude und brachten ihre eigenen Vermutungen mit ein. Durch ein anschliessendes Ausprobieren konnten die Kinder ihre Vorstellungen selbst testen.




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achher folgte ein Experimentieren in einem ganz anderen Bereich. Einige Studierende lasen eine Wintergeschichte vor und die Kinder durften anschliessend mit verschiedenen Instrumenten musizieren. Sie machten ihre eigene „Schneeparty“, die alle begeisterte.




Während der Musiklektion konnten die restlichen Studierenden Schneesterne herstellen und sich mit Sachbüchern über Schneekristalle kundig machen.



Die Bauherren der grossen Heissluftballone konnten diese fertig stellen, damit man diese am Abend auf der Hochalp steigen lassen kann.


Wanderung auf die Hochalp

Am Nachmittag trafen wir uns um 14.15 Uhr am Bahnhof Urnäsch. Alle Teilnehmer/innen waren mit warmen Kleidern und einigen „Davoserschlitten“ ausgerüstet. Alle waren gespannt auf die Wanderung und das anschliessende Nachtessen.

Mit den Autos fuhren wir zu einem nicht weit entfernten Parkplatz, dort starteten wir dann auch unsere Wanderung auf die Hochalp. Nun war Ausdauer und gutes Schuhwerk gefragt.



Nach einer Weile wurde der Nebel dicker und unsere Schritte langsamer. Wir wanderten ca. eineinhalb Stunden in gemütlicher Gesellschaft unserem Nachtessen entgegen. Als wir oben angekommen waren, befanden wir uns im dicken Nebel. Dies beeindruckte uns wenig, denn alle waren froh, als sie auf der Hochalp angekommen waren. Die Wirtsleute trafen kurz darauf ein und heizten den Ofen im kalten und urchigen Wirtshaus ein. Schon bald war eine lockere Atmsphäre spürbar. Es wurden verschiedene Kartenspiele gespielt, diskutiert und (Punsch oder auch anderes) getrunken. Nach dieser anstrengenden Wanderung hatten wir uns einen feinen Znacht verdient. Die Wirtsleute servierten uns eine wohltuende Suppe, feine Chäshörnli und Apfelmus.



Nach einem Wochenrückblick und Diskussion in Gruppen wurde das Finanzielle geregelt. Nachher ging es wieder raus in die Kälte. Der Nebel verschwand währenddem wir gemütlich beisammen sassen und nun konnten wir die umliegenden Dörfer und die vielen Sterne beobachten. Die selbst gebastelten Heissluftballone liessen wir hinter dem Haus fliegen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stiegen beide in die Luft und der starke Wind wehte sie hinaus in die klare Nacht. Alle jubelten ihnen zu.

Nun ging es richtig los. Herr Obendrauf erklärte die „Schlittenregeln“ und dann konnten wir auch schon losfahren. Die einen mit Fackeln, die anderen mit Stirnlampen. Es machte eine Menge Spass und alle waren traurig, als die rasante Fahrt zu Ende ging.

Danke für die tolle Woche!

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Wald St.Annaschloss

Mittwoch morgens um 9 Uhr ging es los in Richtung Wald St.Annaschloss zusammen mit den Kindern der Basisstufe. Auf einer Wiese unterhalb des Waldes liessen wir unsere am Vortag gebastelten Heissluftballone steigen. Während einige Heissluftballone den Weg zum Himmel erfolgreich fanden, fingen andere schon am Boden Feuer und mussten von ihren Herstellern mit zum Teil -vor allem von den Kindern- traurigen Blicken dem Feuer überlassen werden. Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten. Gleich zwei Heissluftballons fanden den Weg zu uns zurück und konnten so erneut in die Lüfte gelassen werden.



Nach dem Znüni im Wald hielten wir uns dann mit von Studierenden vorbereiteten Geländespielen warm. Eifrig durchkämmten die Studis und die Kinder den Wald auf der Suche nach Nummern und Sugus.



Am Mittwochnachmittag arbeiteten wir wiederum drinnen. Es standen verschiedene Experimente auf dem Programm. Herr Obendrauf zeigte uns zuerst verschiedene Experimente. So erfuhren wir, dass eine Glasflasche gesprengt wird, wenn das Wasser darin zu Eis gefriert. Wir wurden auch Zeugen davon, dass Experimente nicht immer so gelingen, wie man sich das vorstellt. Die Petflasche, bei der ein Teil des Wassers während dem Gefrieren hätte ausfliessen müssen, schien zu Glas erstarrt zu sein.



Ausserdem lernten wir, dass man kleine Teufel in mit Wasser gefüllten und verschlossenen Flaschen wie durch Zauberhand bewegen kann.

Nach diesen Einführung waren dann die Studierenden an der Reihe. Verschieden Experimente zum Thema Wasser und Eis wurden durchgeführt.



Im zweiten Teil des Nachmittags zeige uns Herr Obendrauf die sogenannte Kältemischung. Ein Gemisch auf Wasser und handelsüblichem Kochsalz, das sehr tiefe Temperaturen (bis ca. -20 Grad Celsius) erreichen kann.
Die Studierenden waren wiederum angehalten, auch mit dieser Kältemischung zu experimentieren. Man gefror damit Sirup zu Glace und fand heraus, dass warmes Wasser schneller gefriert als kaltes.

Alles in allem ein sehr lehr- und aufschlussreicher Nachmittag!
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Eisbahn und Heissluftballone

Den Dienstagmorgen verbrachten wir auf der Eisbahn Lerchenfeld in St.Gallen. In der ersten Stunde zeigte uns Herr Schönenberger verschiedenen Übungen auf dem Eis, die man mit Kindern durchführen kann. Gegen 9.30 Uhr kamen die 6.Klässler an. Später dann die Kinder der Basisstufe. Die Übungen, die wir zuvor kennengelernt hatte, konnten wir jetzt live testen, was sehr spannend und lehrreich war. Den Kindern schienen die Aktivitäten auf dem Eis trotz der eisigen Temperaturen und den vielen Menschen sehr gefallen zu haben.




Den Dienstagnachmittag verbrachten wir im Warmen des Neubaus der PHR. Nach einer kurzen Einführung durch Herr Obendrauf, teilten wir uns in Gruppen auf. Die Gruppen setzten sich aus jeweils 2-3 Studierenden und 2-3 Kindern der Basisstufe zusammen. Gemeinsam bastelte man nach Anleitung einen Heissluftballon aus verschiedenfarbigen Seidenpapieren. Die Studis konnten ausserdem Zündwürfel und Outdoorwandtafeln herstellen. Es gab einige schwarze Finger und viel Vorfreude auf den kommenden Tag...


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Walderlebnis

Walderlebnis

Nachdem wir die letzten Vorbereitungen (Material bereitstellen und verladen) in der PHR getroffen hatten, sind wir in einigen Autos zum Witenwald oberhalb von Goldach gefahren. Vom Parkplatz zu unserem Aufenthaltsort im Wald waren es nur einige Schritte.


Während die „Küche“ sich einrichtete, Feuer machte und sich in die Vorbereitung des Mittagessens vertiefte, erzählte Herr Obendrauf uns anderen einiges Wissenswertes über die verschiedenen Bäume und Sträucher in der näheren Umgebung.



Um zehn Uhr stiessen die Kinder der Basisstufe der PHR (KG bis 2. Klasse) zu unserem Waldplatz. Eine Gruppe von Studierenden hatte einige Spiele vorbereitet, an denen die Schüler wie auch wir, die Studis, begeistert teilnahmen, nicht zuletzt um durch die Bewegung etwas den eisigen Temperaturen zu trotzen. Als Aufwärmung haben wir alle zusammen „Päärlifangis“ gespielt, danach wurden in zwei Gruppen noch weitere Spiele, wie „Fätzligleit“, durchgeführt.

Nach dieser körperlichen Anstrengung freuten sich alle auf das Mittagessen. Es gab Tomatenrisotto, der bei allen sehr gut ankam - Kompliment an die Küche! Bei den Kindern kam vor allem der Nachtisch (Schokoladencreme) sehr an, ausserdem gab es zum Aufwärmen auch noch warmen Punsch.



Nach der Mittagspause wurden dann noch, ganz zur Freude der Kinder, einige Spiele mit dem Fallschirm gespielt.



Bald darauf machten sich die Schüler der Basisstufe wieder auf den Heimweg. Für uns Studierende kam um zwei Uhr noch der Wildhüter, der uns Interessantes über das Wild und die Jagt in der Region berichten konnte.

Die Plätze ums Feuer waren heiss begehrt, dementsprechend „dufteten“ auch unsere Kleider. Die Energie und Motivation, die die Kinder mitbrachten hat alle angesteckt und uns trotz Kälte einen intensiven und interessanten Tag im Wald beschert!

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Erste Informationen zur Interdisziplinären Woche

Am Dienstag, dem 4.1. fand um 13:00 h die erste Informationsveranstaltung zur Woche statt. Die Studierenden haben dabei alle Verantwortung für einen Aspekt oder eine Sequenz übernommen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Woche für alle Beteiligten ein tolles und gewinnbringendes Erlebnis ist.

Ergänzung am 25.1.: Infos zum Blog
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